Die Krabben im Korb: Ein menschliches Verhalten

So wie im bekannten „Krabbenkorb-Bild“ zeigt sich auch in menschlichen Gruppen ein ähnliches Muster: Versucht ein einzelnes Mitglied, sich persönlich weiterzuentwickeln, reagieren andere häufig mit Verhalten, das darauf abzielt diese Entwicklung bewusst oder unbewusst zu behindern. Dies geschieht vor allem dann, wenn Teile der Gruppe oder einzelne Personen keine vergleichbare Veränderungsabsicht haben oder mit der bevorstehenden Veränderung nicht einverstanden sind.

 

Das macht es für viele Menschen so schwer, sich wirklich zu verändern – denn man sagt, das Milieu oder Umfeld ist stärker als der eigene Wille. Andere können versuchen, dich zurückzuhalten: Aus Sorge, aus Neid oder aus Angst. Hinter diesen Reaktionen steht nicht selten die Befürchtung, durch deine Weiterentwicklung entfremdet zu werden, die Nähe zu verlieren oder dich sogar gänzlich aus dem eigenen Leben zu verlieren. 

Diese Ängste sind verständlich und können tatsächlich auch so eintreffen. Dies kann passieren – oder auch nicht. 

 

Energieräuber und Energievampire: Grenzen setzen und loslassen

Menschen, die andere bewusst oder unbewusst in ihrer Entwicklung zurückhalten, werden im allgemeinen Sprachgebrauch oft als „Energieräuber“ oder „Energievampire“ bezeichnet. Im Umgang mit ihnen ist es wichtig, achtsam zu bleiben, klare Grenzen zu ziehen und gegebenenfalls Distanz zu schaffen. Das kann bedeuten, weniger Zeit mit solchen Personen zu verbringen – und manchmal ist auch ein klarer Schnitt notwendig.

 

Dabei geht es nicht darum, anderen Menschen mit Missgunst zu begegnen. Vielmehr geht es um eine wachsame und respektvolle Haltung sich selbst gegenüber: Darum, die eigene Energie zu schützen und die eigene Weiterentwicklung zu ermöglichen.

 

Probleme und Blockaden als äußere „Krabben“

Die Metapher der Krabben im Korb lässt sich nicht nur auf menschliche Gruppen übertragen. Auch in deinem persönlichen Leben kann es vorkommen, dass du beim nächsten Schritt nach oben – in einem bestimmten Lebensbereich – durch äußere Einflüsse zurückgehalten wirst. 


Solche „äußeren Krabben“ können sich in den unterschiedlichsten Problemen oder Blockaden zeigen: Etwa im gesundheitlichen oder finanziellen Bereich, im Privatleben oder im Beruf. Die Hindernisse können vielfältig sein. Es kann sich um Probleme jedweder Art handeln. Dies macht deutlich: Auch äußere Umstände können versuchen, dich am Vorankommen zu hindern. 

 

Das Individuum als eigenständiges System

Stell dir dein Inneres wie einen Korb voller lebendiger Krabben vor – viele unterschiedliche Anteile, die dort aktiv sind und miteinander in Beziehung stehen.

Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, hat die menschliche Psyche in drei Teile unterteilt: das Es, das Ich und das Über-Ich. Doch in unserem Inneren gibt es noch viel mehr: Da sind unsere Wahrnehmungen, unsere Fähigkeit, Realität einzuschätzen, unser Denken und Erinnern, unsere Gefühle und Überzeugungen. Auch Erfahrungen aus der Vergangenheit, Glaubensmuster, erlebte Traumata sowie gelernte Verhaltensweisen sind Teil dieses Systems.

Alle diese inneren Anteile können manchmal miteinander ringen oder uns vor Herausforderungen stellen. Es gibt behindernde und auch fördernde Anteile. Ähnlich wie die Krabben: Hier kann es welche geben, die dich zu behindern versuchen. Und es gibt welche, die dich fördern, diese sind auf dem gleichen Weg mit dem gleichen oder ähnlichen Ziel unterwegs.

 

Innere Sabotageprogramme und das Ego als Gegenspieler

Dies bedeutet in Bezug auf das Krabbenbild, das nicht nur andere Menschen oder plötzlich auftretende Blockaden und Probleme dich bremsen und von deinem Weg ablenken können.
Sondern, dass ebenso innerhalb deiner Person, in deinem eigenen System als Individuum, zahlreiche Sabotageprogramme- oder verhindernde Muster aktiv sein können, die dich am Vorwärtskommen hindern.
 
Das Ego ist dabei sehr schlau. Es spricht nicht unbedingt laut und drohend, sondern leise, mit besänftigender, gutmeinender und fürsorglicher Stimme, dass du bestimmte Dinge doch aus diesen oder jenen Gründen nicht tun kannst oder dass dieses oder jenes eigentlich doch nicht gut für dich ist. Es spricht wie der Wolf im Schafspelz oder wie der Teufel mit Engelszungen. Es sind wohlmeinende und gutgemeinte Stimmen (Gedanken), die nichts Böses im Sinn haben. Ironie off.
Das Ego hat die besten Ausreden parat sobald eine wirkliche Veränderung ansteht (und somit für die Existenz des Ego eine tatsächlich Bedrohung aufkommen könnte), vor allem, wenn diese Veränderungen nicht in deine innerlichen Programme und dein seitheriges Weltbild (dein inneres Bild) passen. Wenn du tatsächlich dabei bist, dein Leben auf eine höhere Stufe zu bringen. Dann entsteht hier ein grosser Clash.
Eigentlich ist genau das ein Indikator dafür, dass du auf dem richtigen Weg bist. Wie meine Lehrtherapeutin oft sagte: "An der Angst geht es entlang."

Möglicherweise sind all die äußeren Bremsen und Blockaden nichts anderes als ein Abbild deiner inneren Saboteure – der eigenen Ausreden und negativen Selbstgespräche. Denn: 
DEINE INNERE WELT SPIEGELT SICH IN DEINER ÄUSSEREN WELT!


Das Universum testet deine Standhaftigkeit

Einer meiner wichtigsten Mentoren hat einmal Folgendes gesagt. Es ist, wie wenn einem das Universum mit einem Mal haufenweise Schneebälle in's Gesicht wirft um dich zu testen und zu prüfen: "Willst du diesen Weg wirklich?"

Das Universum testet dich und deine Standhaftigkeit und wirft dir Schneebälle in's Gesicht. So, als würde es dir die Frage stellen: "Willst du diesen Weg wirklich? Bist du standfest genug?"

Selbstmitgefühl und der Umgang mit Rückschlägen

Es ist vollkommen normal und nicht schlimm, wenn du auf Hindernisse und Rückschläge triffst. Viel wichtiger ist, dass du verstehst, was gerade in dir und um dich herum passiert.

Innere und äußere Saboteure zeigen sich bei jedem von uns – auch ich kenne Phasen, in denen ich „feststeckte“ und trotz aller Anstrengungen nicht vorankam. Es kann auch passieren, dass du in eine Situation kommst, dass du nicht mehr in der Lage bist, dich anzustrengen. Das Alles ist menschlich und gehört zum Prozess dazu.

In solchen Momenten ist es besonders wichtig, mit dir selbst mitfühlend umzugehen. Akzeptiere dich liebevoll, auch wenn es gerade nicht so läuft, wie du es dir wünschst. Selbstmitgefühl gibt dir die Kraft, um wieder neu anzufangen.

 

Zeitverlust und die Gefahr des Aufgebens

Wenn deine persönliche Weiterentwicklung durch innere Sabotageprogramme blockiert wird, ist es wichtig, diese Situation bewusst als solche zu erkennen. Andernfalls gerätst du in eine Art „Froschperspektive“ – du siehst den Blickwinkel nur von unten und verlierst an Lebensenergie. Dadurch wiederholst du immer wieder dieselben Schleifen, ohne voranzukommen. 

Die meisten Menschen geben genau an diesem Punkt auf. 

Doch was sie dabei am meisten verlieren, ist Zeit. Und je länger das Problem unbeachtet bleibt, desto größer kann es werden.  

Manche scheinen das Thema einfach liegenzulassen – eine weitere Form der Selbstsabotage durch Verdrängung. Jedoch trügt dieser Schein, denn sie zahlen einen anderen Preis. Wer das Glück hat, körperlich gesund zu bleiben, lebt oft ein Leben geprägt von Resignation, Verbitterung oder Depression. 

Ein Mentor von mir sagt dazu: „Either you grow – or you die.“ Das heißt nicht zwingend körperliches Sterben, sondern eher ein innerliches Absterben. Auf Raten, nach und nach, zumindest ist das Leuchten in den Augen dieser Menschen dann eines Tages nicht mehr vorhanden. 

Aufgeben ist aus meiner Sicht daher keine Option. Meistens zeigt dir das Leben nämlich immer wieder dasselbe Thema – nach vergangener Zeit nur größer und deutlicher, fast wie unter einer Lupe – bis du es wirklich wahrnimmst und dich ihm stellst. 

Diese beschriebenen Sachverhalte bzgl. Selbstsabotageprogrammen bedeuten auch: Fehler und Rückschritte sind unvermeidlich. Sie passieren jedem(r). Und sie machen dich nur stärker. 

Daher: Gib‘ nicht auf trotz aller Herausforderungen: Jeder Schritt, jeder Fehler und jede Herausforderung sind Teil deines Wachstums und gehören mit dazu. Bleibe dran, vertraue dir selbst und deiner Kraft, denn genau darin liegt dein Weg zu mehr Lebendigkeit und Erfüllung. 

 

Zusammenfassung: Sabotageprogramme erkennen und damit umgehen

Wenn du dir deiner Selbstsabotageprogramme bewusst wirst, hast du bereits einen großen Schritt weiter als die meisten Menschen gemacht. Diese Aussage soll niemanden abwerten – vielmehr ist es eine Einladung, deine innere Entwicklung anzuerkennen.

Ein Spruch, der mich auf meinem Weg immer wieder begleitet hat, lautet:
 
 "Alle fallen hin - Schüler und Meister. Der Unterschied zwischen den beiden besteht darin, dass der Meister schneller wieder aufsteht."
 
Je mehr du dich auf den Weg zu dir selbst machst, desto leichter fällt es dir, diese Sabotageprogramme zu erkennen, anzunehmen, zu bearbeiten und weiterzugehen. 


Manchmal hilft es auch, kleine Schritte zu machen, sich Pausen zu erlauben und langsamer voranzugehen – so fühlt sich dein Ego weniger bedroht. Hierzu gibt es gute Literatur, z.B. Kaizen, die Kunst der kleinen Schritte.

Und gleichzeitig bleibst du dir und deinen Zielen trotzdem treu.
 

Weiterzugehen – auch wenn du phasenweise langsamer vorankommst – und deine Vorhaben zu einem guten Ende oder deinem Ziel zu bringen, ist deshalb so wichtig, weil du so Schritt für Schritt Fortschritte erzielst. Diese kleinen Schritte helfen dir, deinem inneren Kritiker nicht die Oberhand zu überlassen und ermöglichen dir, trotz Herausforderungen dein Ziel klar im Blick zu behalten.

Denn jede Bewegung nach vorne, egal wie langsam, bringt dich näher zu deinem persönlichen Wachstum und Erfolg. 



"Die Richtung, in die du gehst, 

ist wichtiger, 

als die Geschwindigkeit, 

mit der du vorankommst."


~Unbekannt~


 

Und schliesslich willst du ja trotzdem auch ankommen.
Weil: Im Leben wird man immer nur für die Dinge belohnt, die man auch zu Ende macht. 


Fassen wir also nochmal zusammen, worum es in diesem Artikel geht: 
 

Sabotageprogramme -die „anderen Krabben im Korb“ können dreierlei Gestalt annehmen: 

1) In Form anderer Menschen, die dich bremsen,
 2) als plötzlich auftretende Probleme und Herausforderungen jedweder Art - in Gesundheit, Beruf oder Privatleben, 
 3) oder innerhalb deiner eigenen Person selbst, z.B. durch negative Selbstgespräche, Ängste, Sorgen und Zweifel über dich und deine Situation. 

An dieser Stelle ist Achtsamkeit und Aufmerksamkeit geboten.


Coaching als Unterstützung auf deinem Weg

Ein Coach kann eine wertvolle Begleitung sein – auch ich selbst nutze immer wieder Coaching, um neue Perspektiven zu gewinnen und meinen Weg bewusst zu gestalten. Es ist ein grosser Unterschied, ob du allein versuchst, deinen „Becher“ zu lesen, oder jemanden an deiner Seite hast, der dir das Etikett zeigt und dich dabei unterstützt, klarer zu sehen.

Wenn du in deinem Leben etwas verändern möchtest, das du bislang nicht hattest, erfordert das oft neue Schritte und eine bewusste Investition in dich selbst.
 

"Wenn du etwas in deinem Leben haben möchtest, was du seither nicht hattest, musst du bereit sein Dinge zu tun, die du seither nicht getan hast."

~Unbekannt~

 

Coaching kann dir helfen, an deinen inneren Wurzeln zu arbeiten: Belastende Muster (und Wurzeln) zu lösen, gesunde Wurzeln zu stärken. Das Vertrauen in dich selbst und dein positives Selbstbild zu stärken und mehr deiner Selbstliebe zu aktivieren (siehe auch in meinem ersten Video auf der „Über mich“-Seite).
Deine Ziele und Veränderungswünsche können sich viel leichter und harmonischer in eine neue Version von dir selbst einfügen, wenn deine inneren Programme entsprechend darauf ausgerichtet sind und somit positiv für dich arbeiten. Dann werden Veränderungen nicht mehr nur als Kampf, sondern als natürlicher Entwicklungsprozess erlebt. Dies ist es meistens nur am Anfang. Wenn du beginnst, den Weg zu dir selbst zu gehen.


Systemische Therapie & Coaching als Wegbegleitung bei Selbstsabotageprogrammen

Wenn du ein größeres Thema in deinem Leben bearbeiten möchtest und auf ein neues Level gehst, das dein bisheriges System noch nicht kennt, können Selbstsabotageprogramme aktiv werden und dich bremsen. In solchen Phasen bietet dir Systemische Therapie und Coaching eine wertvolle Unterstützung – ganz gleich, ob es sich um private oder berufliche Herausforderungen handelt.

Therapie und Coaching können dir hilfreiche Werkzeuge sein, die dich punktuell und phasenweise begleiten können. So wie es für dich und deine Bedürfnisse passt.

Systemische Therapie und Coaching kann für die wie die Stützräder am Fahrrad sein, wenn du unbekannte Wege beschreitest, oder wie Schwimmflügel, wenn du dich ins offene Meer deiner Möglichkeiten wagst. Therapie und Coaching kann für dich Halt und Sicherheit sein um auch in schwierigen Situationen zu bestehen.

So kannst du deinen persönlichen „Uplevel“ gut integrieren und dein neues Lebenskapitel mit Klarheit und Stärke meistern.


Nach meiner Erfahrung heraus werden wir alle immer wieder herausgefordert - und sind aufgefordert uns weiterzuentwickeln. Freiwillig oder durch die Herausforderungen des Lebens.
 
Wer sich dem nicht stellt, spürt oft Widerstand durch Symptome, die zunehmend deutlicher werden. 

Systemische Therapie und Coaching kann dich begleiten, unterstützen und bestärken, diesen Weg mit Vertrauen und Klarheit zu gehen. Maßgeschneidert. So wie es für dich und deine Bedürfnisse passend ist. 


Kleine Schritte für nachhaltige Veränderung und der lange Atem als Schlüssel zum Wachstum

Wir leben heutzutage in sehr schnelllebigen Zeiten. Meiner Einschätzung nach ist es jedoch vor allem in Bezug auf sich selbst und der eigenen Weiterentwicklung, der lange Atem, der zählt.
Der Mensch denkt in der Regel in kurzen Zeiträumen und schneller Bedürfnisbefriedigung. Der Mensch überschätzt, was er/sie in einem Jahr erreichen kann und unterschätzt, was er/sie in 10 Jahren alles schaffen kann. Im realen Leben, mit realen Resultaten, zählt jedoch eher der lange Marathon, als der kurze, intensive Sprint. Es geht um Commitment und Beharrlichkeit.

Dein Gewinn: Neues Wissen und Entwicklungsschritte

Wenn du dich durch meine Webseite bis hierhin durchgestöbert hast und bis zum Ende dieser Krabbenmetapher geblieben bist, darfst du stolz auf dich sein. Du hast dich trotz der Anstrengungen durch den relativ langen Text und für viele vielleicht mit einem langweiligen Thema durchgearbeitet und durchgehalten bis zum Ende. 
Vielleicht hat dich im Text auch manches getriggert, deine inneren Alarmglocken sind angesprungen und du hast Situationen in deinem Leben oder innerhalb deiner eigenen Person erkannt, die dir der Text widerspiegelt. 

Du hast es sozusagen schon im Kleinen geschafft trotz Widrigkeiten aus dem Krabbenkorb heraus zu klettern. Wenn du den Text mit Konzentration, Achtsamkeit und offenem Mind gelesen hast, bedeutet dies auch:
Dein zusätzlicher WIN ist, du hast hier Neues über die Gesetzmässigkeiten des Lebens und über dich selbst dazugelernt bzw. dich wieder daran zurück erinnert. Du hast über Sabotage-Programme gelernt und/oder dich erinnert. Hier bist du in deiner Entwicklung schon einen enormen Schritt weiter als der Großteil der Menschen. Du hast gelernt wie wichtig es ist, über Sabotageprogramme Bescheid zu wissen und vor allem diese auch als solche zu erkennen. Immer wieder. Gleichzeitig hast du auch gelernt, dass es wichtig ist, diese Sabotageprogramme zwar anzuerkennen, sie jedoch nicht allzu wichtig zu nehmen. Allein um Sabotageprogramme zu wissen, bringt dich bereits einen grossen Schritt weiter an dem Punkt, an dem du im Moment stehst. 
Wenn du den Text bereits mehrmals gelesen hast: Prima! Bei jedem Lesen bleiben andere (neue) Inhalte hängen, die dir seither so nicht aufgefallen sind.

Hierzu meinen

Herzlichen Glückwunsch! 

🥳👏🏼🎉



 

Empfehlung: Den Artikel als Reminder bei Stagnation lesen

Setze dir am besten gut sichtbar einen Reminder für dich selbst.
Das Problem mit Selbstsabotageprogrammen ist nämlich: Je schlauer du wirst, desto subtiler und unbemerkter agiert auch dein Ego. 🙈🙉🙊

Das Ego hat durchaus auch positive Seiten – es sorgt für dein Überleben und deine Sicherheit. Doch gleichzeitig ist es gewissermaßen ein Superspezialist für deine blinden Flecken. Es findet immer neue Wege, damit du oft gar nicht merkst, wenn du dich gerade selbst sabotierst.

Ich empfehle dir daher, diesen Artikel immer dann vollständig nochmal zu lesen, wenn du das Gefühl hast, festzustecken, dich niedergeschlagen fühlst oder dich in wiederholenden Schleifen drehst. Als Reminder kann er dir genau in solchen Momenten eine wertvolle Intervention sein und dich dort abholen, wo du gerade stehst. 

Und schon bist du zum Meister geworden, der zwar gefallen ist – aber schneller und sicherer in der Lage ist, wieder aufzustehen. 


Text: © Alexandra Schwarz



"Entlasse Anhaftungen und Kontrolle,

halte deine Vision,

vertraue dem Prozess und dem Leben

-und geniesse deine Reise!"


~Alexandra~



Foto 18: Schneeball I Künstler: Pavel Danilyuk
Foto 19: Schneeball I Künstler: Pavel Danilyuk
Foto 20: Wegezeiger I Künstler: Mark Neal
Foto 21: Segeln I Künstler: Atlantic Ambience